Das christliche Medienmagazin

Die neue pro ist da

Die neue Ausgabe des Christlichen Medienmagazins pro wirft einen Blick hinter die Kulissen: In Matera in Italien, der europäischen Kulturhauptstadt 2019, wurde ein Film über Jesus gedreht. pro war am Set dabei. Auch bei der Produktion eines Fernsehgottesdienstes hat pro die Akteure begleitet. Außerdem gibt es Interviews mit Dorothee Bär (CSU), Wolfgang Kubicki (FDP) und anderen.
Von PRO
In der aktuellen Ausgabe des Christlichen Medienmagazins pro gibt es einen Blick hinter die Kulissen des Films „Das Neue Evangelium“

Foto: pro

In der aktuellen Ausgabe des Christlichen Medienmagazins pro gibt es einen Blick hinter die Kulissen des Films „Das Neue Evangelium“

Ein Jesus mit Dornenkrone auf dem Titelbild – so kurz vor Weihnachten? Ja! Denn im Oktober hat der Regisseur Milo Rau im italienischen Matera, der europäischen Kulturhauptstadt 2019, einen Jesusfilm gedreht – „Das Neue Evangelium“. pro war vor Ort am Set und hat mit Schauspielern und Regisseur gesprochen. In der neuen Ausgabe des Heftes und im Video bekommen Sie einen Blick hinter die Kulissen des Drehs und erfahren, welche Botschaft der Film vermitteln will. Einen kleinen Vorgeschmack gibt es hier:

pro war noch am „Set” einer weiteren Produktion: Aus Pirmasens hat das ZDF im Herbst einen seiner Fernsehgottesdienste übertragen. Die Predigt hielt Michael Diener, Präses des Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverbandes. Weil so ein Gottesdienst live gesendet wird, müssen alle Abläufe auf die Minute genau passen. Das erfordert viel und präzise Vorbereitung. Spannend wird es dann, wenn etwas Unvorhergesehenes dazwischen kommt – wie in diesem Fall. Mehr dazu im aktuellen Heft.

Wie Kirche generell besser in die Öffentlichkeit kommt, das verrät der PR-Berater Markus Baumgartner im Interview. Er hat in diesem Jahr ein Praxisbuch zu diesem Thema herausgegeben: „So machen Kirchen Schlagzeilen“. So viel sei hier schon gesagt: Jeder Einzelne kann etwas für die Außenwirkung seiner Gemeinde tun.

Kubicki: „Christus war Gottes Sohn“

Außerdem haben wir mit der CSU-Politikerin Dorothee Bär gesprochen. Sie ist im Kanzleramt als Staatsministerin für Digitalisierung zuständig. Im Interview erklärt sie, was sie an dieser Technologie fasziniert und wie sie mit Hetze und Beleidigungen in sozialen Netzwerken umgeht. Und sie verrät, warum sie als Schülerin aus einer Bibel-AG geworfen wurde.

Wolfgang Kubicki, der FDP-Bundesvize und Vizepräsident des Deutschen Bundestages, hatte ebenfalls seine Konflikte mit christlichen Gruppen: Er war einmal Bibellehrer beim CVJM. Doch in einigen Punkten lag er mit dem Verein über Kreuz und hat ihm später den Rücken gekehrt. Für vier Jahre war er auch im Kirchenvorstand einer Gemeinde, trat dann aber aus der Kirche aus. Warum, und was er vom politischen Engagement der Kirche hält – etwa ihrem Einsatz für Seenotrettung und Kirchenasyl –, das erklärt er im pro-Interview. Trotz seiner Kritik an der Amtskirche betont Kubicki, er sei immer noch gläubig: „Die Grundlage unseres christlichen Glaubens liegt darin, dass wir akzeptieren, dass Christus Gottes Sohn war.“

Dass Jesus die Verbindung zwischen Gott und Menschen ist, davon ist auch Marco Rose überzeugt. Der Trainer des Fußball-Bundesligisten Borussia Mönchengladbach, derzeit auf Platz eins der Tabelle, bekennt im pro-Interview: „Die Kraft, die Jesus selbst bei seiner Kreuzigung noch ausstrahlte, und seine Stärke zu verzeihen, das ist für mich etwas Großartiges und daran glaube ich.“ Weihnachten, Jesu Geburt, sei für ihn daher etwas „ganz Elementares“. Und weil das Sterben Jesu nicht davon zu trennen ist, dass er in die Welt kam, passt auch in der Adventszeit ein Jesus mit Dornenkrone auf das Cover.

All dies und noch mehr gibt es in der neuen Ausgabe von pro. Sie können das Heft kostenlos und unverbindlich online bestellen oder telefonisch unter 06441/5667700.

Von: Jonathan Steinert

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