Das christliche Medienmagazin

Die neue PRO ist da

Der Krieg in der Ukraine stellt Europa vor viele Fragen. War’s das mit dem Frieden? Hintergründe dazu gibt es im neuen Heft von PRO. Und viele andere Themen mehr.
Von Jonathan Steinert
PRO 2/2022

Foto: PRO

Die neue Ausgabe von PRO ist ab sofort kostenlos erhältlich

War’s das mit dem Frieden? Der Krieg in der Ukraine stellt die scheinbare Gewissheit infrage, dass Frieden der Normalzustand in Europa ist. So nah war Krieg auch geografisch seit Jahren nicht: Kiew ist von Berlin etwa so weit entfernt wie Rom. Was bedeutet das für die Menschen dort und für diejenigen, die fliehen? Und was heißt das für die Beziehungen zwischen dem „Westen“ und Russland? Die neue Ausgabe des Christlichen Medienmagazins zeigt politische Hintergründe auf: Der Friedens- und Konfliktforscher Rafael Biermann erklärt im Interview, was dieser Krieg für Europa bedeutet, was Sanktionen bewirken und welche Rolle die Kirche spielt.

Außerdem lesen Sie eine Reportage von Martin Schlorke über die Situation von Flüchtlingen und über Christen, die in der Ukraine Hilfsgüter aus Deutschland in Empfang nehmen – und weiterverteilen. Zu beiden Themen können Sie auch jeweils eine Podcast-Folge hören.

Der Ort Herrnhut ist vor allem durch die „Losungen“ und die Weihnachtssterne zum Zusammenstecken bekannt. Vor 300 Jahren gründeten protestantische Flüchtlinge aus Böhmen die Siedlung Herrnhut auf dem Land des Grafen Nikolaus Ludwig von Zinzendorf. Daraus entwickelte sich eine lebendige christliche Gemeinschaft, die auch in anderen Ländern Siedlungen gründete, in denen Glauben und Leben eng zusammengehörten. Den Ort in der ostsächsischen Provinz prägt die Herrnhuter Brüdergemeinde bis heute, auch wenn längst nicht mehr alle Bürger zu der Kirche gehören. Mehr dazu lesen Sie ebenfalls in der neuen Ausgabe von PRO.

Im Heft erhalten Sie auch einen Überblick über die religionspolitischen Sprecher der Bundestagsfraktionen. Denn das neu zusammenegsetzte Parlament hat hier für einige Veränderungen gesorgt – nur einer ist im Amt geblieben. Gewechselt hat auch der beauftragte für Religions- und Weltanschauungsfreiheit: Auf den CDU-Politiker Markus Grübel ist Frank Schwabe von der SPD gefolgt. Im Interview erklärt er, wie er zum christlichen Glauben steht und warum er nichts gegen den Muezzin-Ruf in deutschen Städten hat.

Darüber hinaus lernen Sie die gehörlose Theologin Josephine Lew und den rappenden ruandischen Priester Jean François Uwimana kennen. Und Sie erfahren, wie ein christlicher Fußballclub um den Liga-Aufstieg kämpft.

Das Magazin können Sie kostenlos online bestellen oder telefonisch unter 0 64 41/5 66 77 0.

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