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Die Liebe vor Gott in der Welt

Manche christliche Paare halten sich an das Prinzip, keinen Sex vor der Eheschließung zu haben. In der Zeitung Die Welt ist ein kurzer Text über ein solches Paar erschienen. Darin sprechen die beiden Christen von ihren früheren Beziehungen und erklären, warum sie es langsam angehen lassen.
Von PRO

Foto: Pol Malacara (CC BY-NC 2.0)

Bei dem Paar handelt es sich um den 24-jährigen Stefan und die zwei Jahre jüngere Hanna. Er lässt sich in Leipzig zum KFZ-Mechatroniker ausbilden, sie arbeitet als Sozialassistentin und wohnt in der Nähe der sächsischen Großstadt. Um die Versuchung, miteinander zu schlafen, gar nicht erst aufkommen zu lassen, seien Liebkosungen am ganzen Körper tabu, erklären die beiden.

In einer Leipziger Freikirche haben sie sich kennengelernt und lassen die Beziehung Schritt für Schritt angehen. „Die Einstellung in Liebesdingen hängt für das Paar stark mit ihrem Glauben zusammen – Gott fügt Mann und Frau in der Ehe zusammen, Sexualität hat nur dort ihren Platz“, schreibt Marcel Leubecher über das Paar.

Beide hatten schon Liebesbeziehungen mit Sex, was Hanna allerdings bereut. „Die kennen mich nackt, ich habe ihnen etwas geschenkt, das eigentlich meinem zukünftigen Mann gehört“, sagt sie von ihren früheren Partnern. Der Vorteil, es langsam anzugehen, liegt für beide auf der Hand: „Jeder einzelne Schritt fetzt total.“ Außerdem lernten die beiden auf diese Weise mehr voneinander, als sie es von früheren Beziehungen mit den damaligen Partnern kennen.

Der in der heutigen Print-Ausgabe der Zeitung Die Welt und online auf Welt.de erschienene Text ist für die Internetseite Liebenswerte.de entstanden. Bei dem Projekt der Axel Springer-Akademie schreiben 21 junge Journalisten unter Verwendung von Infografiken zum Thema Liebe. (pro)

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