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Die Kirche feiert

Der Kirchentag ist mit einem Festwochenende in der Lutherstadt Wittenberg zu Ende gegangen – dem Ausgangspunkt der Reformation. Eindrücke in Bildern
Von Jörn Schumacher
Den Festgottesdienst leitete der Kirchentagspastor Arnd Schomerus

Foto: pro/Jonathan Steinert

Den Festgottesdienst leitete der Kirchentagspastor Arnd Schomerus

Der 36. Deutsche Evangelische Kirchentag ging am Wochenende in der Lutherstadt Wittenberg zu Ende. Die Hauptveranstaltung lief von Mittwochabend bis Samstag in Berlin mit 106.000 Dauerteilnehmern ud rud 30.000 Tagesgästen. Parallel dazu gab es in Magdeburg, Leipzig, Erfurt, Dessau-Roßlau, Halle/Eisleben sowie Jena/Weimar sechs „Kirchentage auf dem Weg“.

Das Festwochenende in Wittenberg war der gemeinsame Abschluss. Shuttle-Busse und Sonderzüge der Deutschen Bahn sorgten dafür, dass die rund 120.000 Besucher nach Wittenberg kamen. „Es hat sich gelohnt, den Festgottesdienst in Wittenberg zu feiern, auch wenn es organisatorisch ein riesen Aufwand war“, sagte die Botschafterin für das Reformationsjubiläum Margot Käßmann bei einer Pressekonferenz. Eindrücke vom Festwochenende gibt es in der Bilderstrecke. (pro)

Das Festwochenende startete mit einer „Nacht der Lichter“ – auf den Elbwiesen in Form eines ökumenischen Gebets mit Gesängen aus Taizé, in der Innenstadt von Wittenberg wurden dafür historische Gebäude farbig angestrahlt. Hier der Marktplatz mit Stadtkirche und dem Denkmal von Philipp Melanchthon, ... Foto: pro/Jonathan Steinert
Das Festwochenende startete mit einer „Nacht der Lichter“ – auf den Elbwiesen in Form eines ökumenischen Gebets mit Gesängen aus Taizé, in der Innenstadt von Wittenberg wurden dafür historische Gebäude farbig angestrahlt. Hier der Marktplatz mit Stadtkirche und dem Denkmal von Philipp Melanchthon, …
... neben ihm Martin Luther. Foto: pro/Jonathan Steinert
… neben ihm Martin Luther.
Die Stadtkirche leuchtete grün und blau, ... Foto: pro/Jonathan Steinert
Die Stadtkirche leuchtete grün und blau, …
... die Schlosskirche, an deren Tür Luthers Thesen angeschlagen worden sein sollen, war in rötlich-violette Töne getaucht Foto: pro/Jonathan Steinert
… die Schlosskirche, an deren Tür Luthers Thesen angeschlagen worden sein sollen, war in rötlich-violette Töne getaucht
Beim Abschlussgottesdienst auf den Elbwiesen vor den Toren Wittenbergs war die Schlosskirche als Kulisse hinter dem Festgelände zu sehen Foto: pro/Jonathan Steinert
Beim Abschlussgottesdienst auf den Elbwiesen vor den Toren Wittenbergs war die Schlosskirche als Kulisse hinter dem Festgelände zu sehen
Rund 120.000 Besucher feierten den Festgottesdienst mit. Der MDR übertrug ihn live im Fernsehen. Foto: pro/Jonathan Steinert
Rund 120.000 Besucher feierten den Festgottesdienst mit. Der MDR übertrug ihn live im Fernsehen.
Manche Teilnehmer wiesen die anderen Besucher in besonderer Weise auf zentrale Botschaften der Bibel hin Foto: pro/Jonathan Steinert
Manche Teilnehmer wiesen die anderen Besucher in besonderer Weise auf zentrale Botschaften der Bibel hin
Bei Temperaturen über 30 Grad Celsius war jeder Schattenplatz willkommen Foto: pro/Jonathan Steinert
Bei Temperaturen über 30 Grad Celsius war jeder Schattenplatz willkommen
Das „Hohelied der Liebe“ aus dem Ersten Korintherbrief des Apostels Paulus, Kapitel 13, war Predigttext des Festgottesdienstes Foto: pro/Jonathan Steinert
Das „Hohelied der Liebe“ aus dem Ersten Korintherbrief des Apostels Paulus, Kapitel 13, war Predigttext des Festgottesdienstes
Die Abendmahlsliturgie gestalteten die Bischöfe Markus Dröge, Ilse Junkermann und Heinrich Bedford-Strohm (hinter dem Altar, v.l.) Foto: pro/Jonathan Steinert
Die Abendmahlsliturgie gestalteten die Bischöfe Markus Dröge, Ilse Junkermann und Heinrich Bedford-Strohm (hinter dem Altar, v.l.)
Heinrich Bedford-Strohm sprach die Einsetzungsworte für das Abendmahl. Das Geschehen auf der Bühne wurde auf mehreren Goßleinwänden übertragen und übersetzt. Foto: pro/Jonathan Steinert
Heinrich Bedford-Strohm sprach die Einsetzungsworte für das Abendmahl. Das Geschehen auf der Bühne wurde auf mehreren Goßleinwänden übertragen und übersetzt.
An zahlreichen Tischen teilten Helfer Brot und Wein aus Foto: pro/Jonathan Steinert
An zahlreichen Tischen teilten Helfer Brot und Wein aus
Musikalisch wurde der Gottesdienst von rund 6.000 Bläsern sowie dem Symphonic Gosple Orchestra und dem Gospelchor Joyful Voices ausgestaltet Foto: pro/Jonathan Steinert
Musikalisch wurde der Gottesdienst von rund 6.000 Bläsern sowie dem Symphonic Gosple Orchestra und dem Gospelchor Joyful Voices ausgestaltet
Die Teilnehmer saßen, standen oder lagen auf der Wiese. Im Anschluss an den Gottesdienst gab es noch ein großes gemeinsames Picknick Foto: pro/Jonathan Steinert
Die Teilnehmer saßen, standen oder lagen auf der Wiese. Im Anschluss an den Gottesdienst gab es noch ein großes gemeinsames Picknick
Zu den prominenten Gästen gehörte Wolfgang Huber, der frühere Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland. Auch der Bischof der koptisch-orthodoxen Kirche in Deutschland, Anba Damian, war da sowie Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD), Bundesinnenminister Thomas de Maizière und Gesundheitsminister Hermann Gröhe (beide CDU). Foto: pro/Jonathan Steinert
Zu den prominenten Gästen gehörte Wolfgang Huber, der frühere Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland. Auch der Bischof der koptisch-orthodoxen Kirche in Deutschland, Anba Damian, war da sowie Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD), Bundesinnenminister Thomas de Maizière und Gesundheitsminister Hermann Gröhe (beide CDU).
„Du siehst mich“, eine Aussage von Abrahams Magd Hagar aus dem Buch Genesis, war das Motto des diesjährigen Kirchentages Foto: pro/Jonathan Steinert
„Du siehst mich“, eine Aussage von Abrahams Magd Hagar aus dem Buch Genesis, war das Motto des diesjährigen Kirchentages
Der nächste Deutsche Evangelische Kirchentag ist vom 19. bis 23. Juni 2019 in Dortmund Foto: pro/Jonathan Steinert
Der nächste Deutsche Evangelische Kirchentag ist vom 19. bis 23. Juni 2019 in Dortmund

Von: jst

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