Das christliche Medienmagazin

Die Kirche hält das Land zusammen

Armenien gilt als die älteste christliche Nation. pro-Redakteur Jonathan Steinert reiste eine Woche durch das Land am Kaukasus. Er stellte fest: Ohne die armenisch-apostolischen Kirche und den christlichen Glauben wäre Armenien nicht das, was es ist. Allerdings haben es andere Konfessionen schwer.
Von PRO
301 wurde das Christentum in Armenien Staatsreligion. Das Kloster Chor Virap erinnert daran. Seitdem prägen die christliche Tradition und der Glaube das Selbstverständnis der Armenier als Nation.

Foto: pro/Jonathan Steinert

301 wurde das Christentum in Armenien Staatsreligion. Das Kloster Chor Virap erinnert daran. Seitdem prägen die christliche Tradition und der Glaube das Selbstverständnis der Armenier als Nation.

Teil IV: Der Noah-Berg steht auf der falschen Seite

Der Ararat, auf dem die Arche nach der Sintflut aufsetzte, ist der „Berg der Armenier“. Allerdings steht er in einem anderen Land.

Teil III: Die christliche Seele der Nation

Zahlreiche Klöster stehen für die religiöse Tradition seit Anfang des vierten Jahrhunderts. Bis heute ist sie untrennbar mit der armenischen Identität verbunden.

Teil II: Ashot, der Mann mit dem großen Herzen für Menschen in Not

Ashot Mnatsakanyan ist ein Mann, der nicht anders kann, als Menschen in Not zu helfen. Seine Motivation liegt im christlichen Glauben.

Teil I: Blumen für die Toten

Am ersten Tag stand die Gedenkstätte für den Völkermord an den Armeniern auf dem Programm und die Frage, welche Rolle Deutschland dabei spielte.

Im Video wird erwähnt, dass das Christentum 311 zur Staatsreligion in Armenien geworden sei. Das ist nicht korrekt, das war bereits im Jahr 301. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.

Von: Jonathan Steinert

Helfen Sie PRO mit einer Spende
Bei PRO sind alle Artikel frei zugänglich und kostenlos - und das soll auch so bleiben. PRO finanziert sich durch freiwillige Spenden. Unterstützen Sie jetzt PRO mit Ihrer Spende.

Diskutieren Sie mit!

Wir freuen uns, wenn Sie uns Ihre Meinung sagen. Gerne klar, ehrlich, prägnant – aber bitte immer respektvoll, damit sich viele Menschen mit unterschiedlicher Meinung beteiligen. Daher achten wir besonders auf eine respektvolle Debattenkultur.
Jeder Leserkommentar wird vor der Veröffentlichung geprüft. Bitte beachten Sie dazu unsere Kommentar-Richtlinien. Manchmal kann es etwas dauern, bis ein Kommentar freigeschaltet ist. Sie haben ab Veröffentlichung sieben Tage Zeit, einen Artikel zu kommentieren. Danach wird der Kommentarbereich automatisch geschlossen.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie mehr darüber, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden.

Offline, Inhalt evtl. nicht aktuell

PRO-App installieren
und nichts mehr verpassen

So geht's:

1.  Auf „Teilen“ tippen
2. „Zum Home-Bildschirm“ wählen