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Christliche Musiker setzen Zeichen gegen Hoffnungslosigkeit

In Zeiten der Corona-Krise haben sich 30 christliche Künstler zusammengetan, um ein Zeichen der Hoffnung zu setzten. Initiatoren der Aktion sind Yasmina Hunzinger und Arne Kopfermann.
Von PRO
Arne Kopfermann will mit Musik ein Zeichen der Hoffnung setzen

Foto: World Vision

Arne Kopfermann will mit Musik ein Zeichen der Hoffnung setzen

Mit einem gemeinsam produzierten Lied wollen mehr als 30 christliche Musiker ein Zeichen gegen Hoffnungslosigkeit und für gelebte Barmherzigkeit setzen. In den Heimstudios der Künstler ist so das Lied „Wir stehn auf“ entstanden.

Für Arne Kopfermann, der als Texter und Produzent beim Projekt mitwirkte, ist das Lied „Ausdruck für unser Anliegen, angesichts der weltweit empfundenen Überforderung, Mutlosigkeit und Verunsicherung den Kopf nicht in den Sand zu stecken. Stattdessen wollen wir die Hoffnung aktivieren, die in unserem Glauben begründet liegt. Eine Hoffnung, die nicht mit sich selbst beschäftigt bleibt, sondern aktiv wird und auf ganz praktische Weise die Hand zu einsamen, verängstigten und kranken Menschen ausstreckt. Wir stehen auf bedeutet auch, wir stehen in der Fürbitte vor Gott ein für unser Umfeld, insbesondere für die Politik und das Gesundheitswesen – in dem Glauben, dass er unser Gebet hört und ernstnimmt.“

Weitere beteiligte Künstler sind unter anderem der Pianist Florian Sitzmann, der Musiker Daniel Jakobi, und die Sängerinnen Anja Lehmann und Andrea Adams-Frey.

Am Ostermontag soll das Lied zuerst als Video auf YouTube veröffentlicht werden. Zu einem späteren Zeitpunkt ist weiterhin die Veröffentlichung auf anderen Plattformen geplant. Unterstützt werden die Künstler von den Verlagen Gerth Medien und SCM Hänssler. Die Einnahmen aus dem Projekt sind für das von Kopfermann und seiner Frau gegründete „Sara Projekt“ bestimmt. In Zusammenarbeit mit dem Hilfswerk World Vision unterstützt es traumatisierte Kinder.

Von: Martin Schlorke

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