„Johannes und das Licht der Welt“ erzählt die Geschichte von Jesus aus den Augen eines Kindes. Der 13-jährige Johannes ist Augenzeuge der Wundertaten Jesu, trifft Johannes den Täufer, ist aber auch dabei, wenn der Sohn Gottes gekreuzigt wird und wiederaufersteht.
Es ist ein Kinderfilm im klassischen Stil: Handgezeichnet und in 2D, realisiert von ehemaligen Disney-Animationskünstlern. Regie geführt hat neben John Schafer auch Tom Bancroft, der an bekannten Disney-Filmen wie „Der König der Löwen“, „Aladdin“ oder „Mulan“ beteiligt war. Das Produktionsbudget lag bei rund 20 Millionen US-Dollar.
Der US-Film lief dort bereits im September des vergangenen Jahres an. In Deutschland soll er ab dem 12. März regulär im Kino zu sehen sein, am 3. März feiert er in München Premiere.
Dass er hierzulande zu sehen sein wird, dafür haben sich unter anderem die „Parable Studios“ eingesetzt. Das 2024 offiziell eröffnete Filmstudio arbeitet an Projekten mit christlicher Wertebasis. In der Vergangenheit haben Alexander Zehrer und Lukas Augustin etwa die Dokumentation „Real Life“ über den verstorbenen christlichen Youtube-Star Philipp Mickenbecker gedreht.
Augustin war es auch, der „Johannes und das Licht der Welt“ gemeinsam mit seinen eigenen Kindern sah und sich entschloss, den Streifen nach Deutschland zu holen. „Wir möchten Filme mit guten Werten in die Mitte der Gesellschaft bringen“, erklären die „Parable Studios“ dazu. In welchen Kinos „Johannes und das Licht der Welt“ ab März zu sehen sein wird, erfahren Interessierte auf einer extra eingerichteten Website.