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Das christliche Medienmagazin

BR Fernsehen erhält Katholischen Medienpreis

Die Sendung „freizeit“ des Bayerischen Fernsehens hat den Katholischen Medienpreis gewonnen. Ausgezeichnet wurde eine Folge, die sich mit der katholischen Tradition des Pilgerns in den Vatikan befasst.
Von PRO
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Moderator Schmidt Max (rechts) besucht in der Folge „Schmidt Max und die Audienz beim Papst“ Papst Franziskus im Vatikan Foto: BR Fernsehen
Moderator Schmidt Max (rechts) besucht in der Folge „Schmidt Max und die Audienz beim Papst“ Papst Franziskus im Vatikan

Die Folge „Schmidt Max und die Audienz beim Papst“ wurde mit dem Katholischen Medienpreis in der Kategorie „journalistisch WERTvoll“ (Elektronische Medien) ausgezeichnet. In den Beitrag des „freizeit“-Magazins des Bayerischen Fernsehens pilgern Moderator Max Schmidt, genannt „Schmidt Max“, und Redakteur und Drehbuchautor Frank Meißner in den Vatikan. Sie reisen mit dem weltweit einzigen Bus, den ein Porträt des Papstes ziert und beschäftigen sich mit allerlei Fragen rund um das Pilgern. Zum Beispiel geht es darum, ob man dem Papst bei der Audienz die Hand schütteln darf, in welcher Sprache man zu ihm spricht und warum man ein kleines Präsent dabei haben sollte. Außerdem besucht der Moderator der Sendung die sieben Wallfahrtskirchen Roms und erklärt, was Pilgern eigentlich bedeutet: unterwegs sein. Redakteur Frank Meißner erhalte die Auszeichnung am 4. Oktober bei der Preisverleihung in Frankfurt am Main.

Die Jury des Katholischen Medienpreises erklärte, die Sendung verbreite „zu keiner Zeit frömmelnden Pilgerernst“. Stattdessen spreche Moderator Schmidt Max „fröhlich-unterhaltend, aber grundehrlich und offen mit den anderen Reisenden über den Glauben, Gott und den Papst”. Der Pfarrer an Bord des Busses, Martin Geistbeck, lasse sich zudem auf die witzigen, bodenständigen Fragen des Reporters ein. Der Film sei kurzweilig, bildlich und sprachlich authentisch. Glaube, Kirche und Papst würden „sympathisch-gewinnend“ dargestellt.

Die Deutsche Bischofskonferenz vergibt den Katholischen Medienpreis seit 2003. Er folgte damals auf den seit 1974 verliehenen Katholischen Journalistenpreis. Ausgezeichnet werden Beiträge, die die Orientierung an christlichen Werten sowie das Verständnis für Menschen und gesellschaftliche Zusammenhänge fördern, das humanitäre und soziale Verantwortungsbewusstsein stärken und zum Zusammenleben unterschiedlicher Gemeinschaften, Religionen, Kulturen und Einzelpersonen beitragen.

Im „freizeit“-Magazin präsentiert Moderator Schmidt Max seinen Zuschauern verschiedene Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung in Bayern und darüber hinaus. Die Sendung ist alle zwei Wochen um 18.45 Uhr im BR Fernsehen zu sehen.

Von: Swanhild Zacharias

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