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Biblisches Escape-Game ausgezeichnet

Eine spannende Bibelgeschichte neu aufleben lassen und selbst ein Teil von ihr werden – durch eine Förderung der Evangelischen Kirche in der Pfalz kann das nun möglich werden. Ab Januar 2021 kommt „Gefangen in Rom“ auf den Spielemarkt.
Von PRO
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Die Preisträger des „Escape-Game“ vom Religionspädagogischen Zentrum, Amt für Religionsunterricht und dem Bibelhaus Neustadt. Rechts: Oberkirchenrätin Dorothee Wüst. Foto: lk/Klaus Bolte
Die Preisträger des „Escape-Game“ vom Religionspädagogischen Zentrum, Amt für Religionsunterricht und dem Bibelhaus Neustadt. Rechts: Oberkirchenrätin Dorothee Wüst.

Das Erlebnisspiel „Gefangen in Rom – Escape-Game mit der BasisBibel“ ist am 8. Oktober von der Evangelischen Kirche in der Pfalz ausgezeichnet worden. Damit verbunden ist eine finanzielle Unterstützung von 17.500 Euro durch den „Fonds für innovative Projekte“. Entwickelt wird das Spiel von der Deutschen Bibelgesellschaft zusammen mit Michael Landgraf vom Religionspädagogischen Zentrum, dem Bibelhaus Neustadt und Ingo Müller vom EC-Verband Deutschland.

In dem Anfang 2021 erscheinenden Spiel geht es um die Reise des Apostels Paulus nach Rom. Die Spieler lösen schrittweise einzelne Rätsel-, Wissens-, Kombinations- und Logikaufgaben, um Paulus aus dem Kerker befreien zu können. Ziel des Spiels ist es, spielerisch in die Geschichten und Themen der Bibel einzutauchen. Nach der Fertigstellung soll das Spiel Schulen, Konfirmanden- und Jugendgruppen in der Pfalz zur Verfügung gestellt werden. Durch die Förderung könnten 1.000 Exemplare entwickelt werden, erklärt der Generalsekretär der Deutschen Bibelgesellschaft, Christoph Rösel.

„Damit ist Kirche zukunftsfähig“

Im Rahmen der Preisverleihung würdigte Oberkirchenrätin Dorothee Wüst die geehrten Projekte. Es handle sich um „keine gezwungenen Programme oder Projekte, sondern Freiheit, Kreativität und Lust daran, lebendig vom Glauben zu erzählen und Glauben zu leben“. Sie würde sehr ermutigt nach Hause fahren. „Damit ist Kirche zukunftsfähig.“

Ebenfalls gefördert wurden drei weitere Projekte, darunter auch die Idee zweier Kirchengemeinden aus Frankenthal, eine Rikscha zu beschaffen. Das Gefährt soll Menschen umweltfreundlich und bedarfsgerecht zu Gottesdiensten und Veranstaltungen befördern.

Von: Valerie Wolf

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