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Adam Matuschyk: „Man sollte nicht nur beten, wenn etwas passiert ist“

Gott gibt ihm Kraft für den Sport und Orientierung für sein Leben. Fußballprofi Adam Matuschyk bekennt sich offen zum christlichen Glauben. Die Mittagspause nutzt der Spieler des 1. Fc Köln schon mal für einen Besuch in der Kirche.
Von PRO

Foto: Kroelleboelle / Wikipedia

Er bete vor jedem Training. Besonders dafür, dass er gesund bleibe, erzählt der 24-Jährige der Zeitung Kölner Express. Vor dem Zubettgehen spreche er außerdem immer das Vater unser. Er sei dankbar, dass er ein schönes Leben und eine gesunde Familie habe.

Wichtig ist dem polnischen Sportler, sich nicht nur in schweren Zeiten an Gott zu wenden. „Man sollte nicht nur beten, wenn etwas passiert ist oder es einem nicht gut geht“, erklärte er.

An seinem Handgelenk trägt Matuschyk außerdem ein Bändchen mit der Aufschrift „WWJD“. Die Buchstaben stehen für die Frage „What would Jesus do?“ (Was würde Jesus tun?). Er habe sich das Armband im Internet bestellt und es helfe ihm, in schwierigen Situationen die richtige Entscheidung zu treffen. „Wenn eine unangenehme Situation eintritt, schaue ich auf das Armband und stelle mir genau diese Frage“, erzählt der Mittelfeldspieler. Während des Spiels dürfe er es allerdings nicht tragen. In dieser Zeit liege es bei seinen Wertsachen.

Während seines Trainings im österreichischen Windischgarsten am vergangenen Freitag nutzte er die Mittagspause zum Kirchgang und zündete dort eine Kerze an. Matuschyks Familie sei katholisch und vom ehemaligen Papst Johannes Paul II. geprägt, berichtet der Express.

Matutschyk spielt seit dem Jahr 2009 beim 1. FC Köln. Seit drei Jahren kickt er außerdem für die polnische Nationalmannschaft. (pro)

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