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„7 Wochen ohne Blockaden“

In der Fasten- oder Passionszeit erinnern Christen an das Leiden und Sterben Jesu Christi und bereiten sich auf Ostern vor, auf die Botschaft von der Auferstehung. Die evangelische Aktion „7 Wochen Ohne“ soll helfen, diese Wochen bewusst zu erleben und zu gestalten.
Von PRO
Mehr Weite im Leben entdecken, auch über die Fastenzeit hinaus. Das ist das Ziel der diesjährigen Aktion „7 Wochen ohne“.

Foto: 7 Wochen ohne

Mehr Weite im Leben entdecken, auch über die Fastenzeit hinaus. Das ist das Ziel der diesjährigen Aktion „7 Wochen ohne“.

In diesem Jahr steht die Fastenaktion „7 Wochen Ohne“ unter dem Motto: „Spielraum! Sieben Wochen ohne Blockaden“. Die Organisatoren rufen dazu auf, in der Fastenzeit von Aschermittwoch (17. Februar) bis Ostern (5. April) mehr Weite im Leben zu entdecken. Dies bedeute in Corona-Zeiten, Begrenzungen im Denken und Handeln hinter sich zu lassen, sagte die frühere Münchener Regionalbischöfin und Kuratoriumsvorsitzende von „7 Wochen Ohne“, Susanne Breit-Keßler.

An der Initiative beteiligen sich nach eigenen Angaben in jedem Jahr etwa zwei Millionen Menschen. Teilnehmer können sich zu virtuellen Fastengruppen zusammenschließen oder Aktionskalender nutzen. „7 Wochen Ohne“ wird mit einem zentralen Gottesdienst am Sonntag, dem 21. Februar 2021, um 9.00 Uhr in der Johannesgemeinde in Eltville-Erbach eröffnet. Mit dabei sind neben Breit-Keßler 7-Wochen-Ohne-Geschäftsführer Arnd Brummer und Pfarrerin Bianca Schamp. Das ZDF überträgt den Gottesdienst live im Fernsehen.

Die Fastenaktion wurde 1983 gegründet. Koordiniert wird „7 Wochen Ohne“ von einem Projektbüro im Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik in Frankfurt am Main.

Von: epd

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