Zum Online-Treffen für theologische Blogger und Podcaster lädt die Evangelische Akademie im Rheinland am 4. September ein

Zum Online-Treffen für theologische Blogger und Podcaster lädt die Evangelische Akademie im Rheinland am 4. September ein

Blogger- und Podcast-Treffen der Evangelischen Akademie im Rheinland

Theologie wird längst lebendig auch in Podcasts besprochen. Dies nimmt die Evangelische Akademie im Rheinland zum Anlass, erneut zu einem Treffen „für theologische Blogger*innen und Podcaster*innen“ einzuladen.

„Lange waren vor allem Lehrstühle an den Universitäten, Arbeitszimmer in den Pfarrhäusern und Beiträge in Fachzeitschriften die Orte, wo wissenschaftliche Theologie getrieben wurde“, schreibt

die Evangelische Akademie im Rheinland auf ihrer Webseite. „Das ändert sich in unserer Zeit der digitalen Medien deutlich. Offenere Formate des Austauschs entstehen, seien es Internetforen, Gruppen auf Social Media, theologische Blogs oder Podcasts.“

Deswegen lädt die Akademie zum „Treffen für theologische Blogger*innen und Podcaster*innen“ ein. Das Treffen findet online am 4. September 2020 von 15 bis 18:30 Uhr in Bonn statt. Die Veranstaltung in Kooperation mit Kirchenrat Pfarrer Ralf Peter Reimann, dem Internetbeauftragten der Evangelischen Kirche im Rheinland, wird mit dem Hashtag #theobloggerInnen online begleitet. Die Teilnehmer können per Chat-Software Zoom an den Seminaren teilnehmen und mitdiskutieren.

Bereits das dritte Blogger-Treffen

Erstmals fand das Bloggertreffen der Evangelischen Akademie im Rheinland und der Internetarbeitsstelle der Evangelischen Kirche im Rheinland 2018 statt. Zum diesjährigen dritten Treffen sind laut Veranstalter wieder alle jene eingeladen, die theologische Blogs schreiben oder einen theologischen Podcast anbieten. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldung muss bis Donnerstag, 3. September 2020, 16 Uhr, per E-Mail erfolgen.

Es wird Impulsvorträge geben von der Politikwissenschaftlerin, Bloggerin und Chefredakteurin von „Evangelisches Frankfurt und Offenbach“, Antje Schrupp, und von der Leiterin des Arbeitsbereichs Religion, Recht und Kultur an der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft (FEST), Frederike van Oorschot.

Von: Jörn Schumacher

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