Gemeinsam für die Anliegen der Missionspartner auf den anderen Kontinenten beten: Das will ein interaktives Gebetsportal des Werkes missio ermöglichen

Gemeinsam für die Anliegen der Missionspartner auf den anderen Kontinenten beten: Das will ein interaktives Gebetsportal des Werkes missio ermöglichen

Gemeinsam beten übers Internet

Das katholische Missionswerk Missio hat ein interaktives Gebetsportal gestartet. Nutzer können darauf selbst Gebetsanliegen formulieren oder teilen. Es soll Ordensleute und Laien aus der Kirche in Afrika, Asien und Ozeanien mit Menschen in Deutschland verbinden.

Das katholische Missionswerk Missio hat eine grenzenlose Gebetsgemeinschaft gestartet. „Christinnen und Christen in Afrika, Asien und Ozeanien bitten uns immer wieder um unser Gebet für ihre Anliegen, weil sie das Gefühl dieser intensiven, persönlichen Verbundenheit über Kontinente hinweg im Alltag stärkt.“ Mit diesen Worten hat der Präsident des internationalen Missionswerks, Dirk Bingener am Freitag das interaktive Gebetsportal vorgestellt.

Die interaktive Gebetsgemeinschaft ist auf der Seite www.missio-betet.de abrufbar. „Auch im digitalen Zeitalter gehört das Bewusstsein einer Gebetsgemeinschaft zur DNA eines katholischen Hilfswerkes“, zitiert das Missionswerk den Theologen in einer Pressemitteilung. Schon die Gründerin Pauline Jaricot habe vor 200 Jahren auf die Kraftquelle des Gebetes gesetzt, um die Solidarität mit der Kirche in Afrika zu stärken.

Die Plattform biete Nutzern vor allem die Möglichkeit, Gebetsanliegen von missio-Projektpartnern zu unterstützen, selbst Gebetsanliegen zu formulieren, für die missio-Partner zu beten oder über die sozialen Netzwerke Gebetsanliegen zu teilen. Diese Anliegen können die Nutzer auch in ihre Gemeinden und Verbände einbringen. Begegnung und persönliche Beziehungen zwischen den Partnern und den Menschen in Deutschland digital zu ermöglichen, sei ein Schwerpunkt der Arbeit für die kommenden Jahre, erklärte Bingener.

Das interaktive Gebetsportal ist eine Initiative der missio-Kampagne „Glauben Teilen.Weltweit“.

Von: Johannes Blöcher-Weil

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