„Machen wir das, was dringend geboten ist, die organisierte Sterbehilfe verbieten und ansonsten das Vertrauensverhältnis von Arzt und Patient zu stärken.“ Volker Kauder (CDU)
„Machen wir das, was dringend geboten ist, die organisierte Sterbehilfe verbieten und ansonsten das Vertrauensverhältnis von Arzt und Patient zu stärken.“ Volker Kauder (CDU)
„Als Christ sage ich für mich persönlich: Mein Leben ist in Gottes Hand.“ Johannes Singhammer (CSU)
„Als Christ sage ich für mich persönlich: Mein Leben ist in Gottes Hand.“ Johannes Singhammer (CSU)
„Ich verspüre großes Unbehagen, wenn Menschen sich in die Hände von Sterbehilfeorganisationen begeben.“ Thomas Oppermann (SPD)
„Ich verspüre großes Unbehagen, wenn Menschen sich in die Hände von Sterbehilfeorganisationen begeben.“ Thomas Oppermann (SPD)
„Haben wir Erbarmen und lassen zu, dass Menschen ihr Leben selbstbestimmt leben.“ Renate Künast (Grüne)
„Haben wir Erbarmen und lassen zu, dass Menschen ihr Leben selbstbestimmt leben.“ Renate Künast (Grüne)
„Ich halte es für unvereinbar mit der Menschenwürde, wenn aus dem Schutz des Lebens ein Zwang zum Qualtod würde.“ Peter Hintze (CDU)
„Ich halte es für unvereinbar mit der Menschenwürde, wenn aus dem Schutz des Lebens ein Zwang zum Qualtod würde.“ Peter Hintze (CDU)
„Wir können es nicht so lassen, wie es ist.“ Karl Lauterbach (SPD)
„Wir können es nicht so lassen, wie es ist.“ Karl Lauterbach (SPD)
„Mut zum Leben mitten im Sterben, das ist unsere Herausforderung, aber nicht Hilfe zum Sterben.“ Katrin Göring-Eckardt (Grüne)
„Mut zum Leben mitten im Sterben, das ist unsere Herausforderung, aber nicht Hilfe zum Sterben.“ Katrin Göring-Eckardt (Grüne)
„Selbstbestimmt zu sterben durch verhungern und verdursten, weil unsere Moralvorstellungen es nicht anders zulassen - ist das nicht erbarmungslos?“ Petra Sitte (Linke)
„Selbstbestimmt zu sterben durch verhungern und verdursten, weil unsere Moralvorstellungen es nicht anders zulassen - ist das nicht erbarmungslos?“ Petra Sitte (Linke)

Sterbehilfe-Debatte: Emotionale Parlamentarier

Am Donnerstag haben die Politiker im Bundestag eine Orientierungsdebatte zur Sterbehilfe geführt. Klicken Sie sich durch die prägnantesten Aussagen.

Im Vorfeld der Debatte hatten die beteiligten Parlamentarier fünf verschiedene Grundsatzpapiere veröffentlicht. Neben verschiedenen Mittel-Positionen gibt es dabei eine konservative Verbots-Variante und eine liberale, die nicht nur Ärzten, sondern auch nicht-kommerziell arbeitenden Vereinen das Recht der Suizidbeihilfe nicht versagen will. Die Abgeordneten sind sich einig, dass sie Ärzte und Angehörige im Einzelfall weiterhin nicht bestrafen wollen, wenn sie Beihilfe zum Suizid leisten. Außerdem wünschen sie sich einen Ausbau der Palliativ- und Hospizarbeit. Die Mehrheit befürwortet ein Verbot von Sterbehilfe-Vereinen. Wie hingegen mit Ärzten zu verfahren ist, die Sterbehilfe anbieten, darüber besteht weiterhin Unklarheit. (pro)

Von: al / sz

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