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Simon B. aus Rhein-Neckar-Kreis

18.09.09 16:06

Zum Artikel "Kinderpornographie flutet das Netz"

Natürlich ist Kinderpornographie (KP) nicht explizit in jedem Land ein Verbrechen, da Pornografie in diesen Ländern komplett verboten ist, u.a. Saudi-Arabien. Deshalb existieren dort auch keine spezifische Gesetze gegen KP.


Den Ansatz von Frau von der Leyen halte ich komplett für falsch, den wie sie schreiben soll eine Liste mit den entsprechenden Websseiten Internetprovidern zur Verfügung gestellt werden. Da zeigt sich die perfide Politisierung des ernsten Themas KP: statt die Liste der Strafverfolgung zu übergeben wird eine Art "Zensur" mit Hilfe Internetprovider gewünscht und eine technisch lächerliche Lösung von Frau von der Leyen vorgestellt. Nach der Logik: was man nicht sieht (Stoppschild) existiert nicht und braucht nicht weiter (strafrechtlich) verfolgt zu werden. Stellen Sie sich mal vor, in einem Kiosk würde entsprechendes Material verkauft werden und die Lösung wäre ein Plakatwand davor mit einem Stoppschild darauf.


Diese massive Inkompetenz in Sachen Internet erklärt vielleicht die wachsende Popularität der sogenannten Piratenpartei, die undogmatisch und "unpolitisch" auf den Blödsinn von "Frau Laien" hinweist.


Das die vorgebliche Lösung der Familienministerin auch eine technische Zensur Infrastruktur bedeutet, wie sie aktuell nur China, Iran und Ägypten einsetzen, wird in Ihrem Artikel leider nicht diskutiert. Wer weiß welche Themen in Zukunft auf der Sperrliste landen? Das Schlimme an einer Zensurliste ist, dass niemand weiß dass ||| ||||||| ||||| ||||||||! In Dänemark wurde nämlich jüngst eine religiöse Website "gestoppt".

 

H. Zott aus Ostfildern

15.08.09 17:30

Zum Artikel: „Bleibt Deutschland christlich?“ vom 11.08.2009

Um das Geschehen der Gegenwart richtig bewerten und einordnen zu können, muss man erkennen, dass ein neuer Totalitarismus im Gewande des Islam sich zu etablieren anschickt, ein Totalitarismus, der mächtiger und gefährlicher ist als Kommunismus und Nationalsozialismus. Wir stehen heute in Deutschland vor einer ähnlichen Situation wie seinerzeit, als der Nationalsozialismus heraufzog. Auf Grund einer merkwürdigen Erkenntnisblindheit und -verweigerung versagen Politik und Kirchen heute wieder.

Auch wenn man es nicht wahrhaben will und sich durch „taqiya“ täuschen lässt, der wahre Feind des Westens und des Christentums ist der Islam, der sich von Anfang an als die einzig wahre, jeder Zivilisation und dem Christentum überlegene und für die gesamte Menschheit bestimmte Religion verstanden hat.

Auf den Kampf gegen alles Unislamische und den Auftrag Allahs, die Weltbeherrschung anzustreben und sie mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln, wenn nötig mit Gewalt durchzusetzen, weist auch Sayyid Qutb (1906 – 1966) hin, der in seinem Buch „Wegzeichen“, das bis heute ein Leitfaden der Djihad-Bewegungen ist, schreibt: „Wir müssen zerstören, was immer im Konflikt mit dem wahren Islam steht. Zertrümmert alle Staaten und Organisationen, die von Menschen errichtet worden sind. Absolute Rebellion gegen alles auf Erden, was mit dem Islam im Konflikt steht, ist ein Muss. Wir sollten mit aller Macht alles ausmerzen und vernichten, was Allahs Revolution im Wege steht“.

Durch Mohammed wurde erstmals in der Menschheitsgeschichte eine religiöse Lehre formuliert, die universelle Machtentfaltung und Machtausdehnung, sowie die Ausplünderung und Tötung Andersgläubiger predigt. In keiner anderen Religion, die diesen Namen verdient, wird auf Geheiß und mit dem Segen eines Gottes das Töten derjenigen gefordert, die eine andere Weltanschauung oder Gottesvorstellung haben. Der blinde Scheich Omar Abdel Rahman von der Al-Azhar Universität in Kairo hatte wohl den geistigen Durchblick, als er auf eine Studentenfrage nach der Friedfertigkeit im Koran vor fünfhundert Studenten im Jahre 1980 sagte: „Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die „Die Kriegsbeute“ heißt. Es gibt keine Sure, die „Frieden“ heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam.“ (Prof. Mark A. Gabriel: „Islam und Terrorismus“; S. 44). Ganz richtig benennt Mark A. Gabriel im selben Buch den entscheidenden Punkt: „Das Töten ist der große Unterschied zwischen dem Islam und allen anderen Religionen“.

 

U. Papschik aus Bitburg

24.07.09 21:39

zum Artikel: "Welt" über das "Geschäft mit der Angst"

Die Nachricht in der Tageszeitung "Welt" vom 24.7. über die Zunahme der Esoterik-Sender ist erschreckend. Gleichzeitig zeigt der Trend auf, dass sich die Menschen teilweise von der Kirche getrennt haben und wie verlorene Schafe durch die Medienwelt irren. Die esoterische Medienfernsehwelle begann in Deutschland schon in den 80er Jahren als RTL erstmalig Horoskope mit mystischer Hintergrundmusik publikumsfreundlich und unkompliziert ausstrahlte.

Bis dahin kannten die Fernsehzuschauer nur das kirchliche Wort zum Sonntag wobei jeden Samstagabend ein christlicher Gedanke gepredigt wurde. Seitdem immer mehr Fernsehsender um die Gunst der Zuschauer kämpfen, sind die esoterischen Angebote unaufhaltsam und Kraken ähnlich mehr geworden, so dass sie das geistliche christliche Wort fast schon zu ersticken drohen, ähnlich wie beim Samen der auf unfruchtbares Land fällt.

Der Trend oder man muss eher sagen der Grundstock in Richtung Esoterik wurde schon vor Jahrzehnten in der Vielzahl der Pressepublikationen der deutschen Presselandschaft geebnet. Wer von den Esoterik-Kritikern oder christlich gesinnten Zeitungslesern kann noch Zeitungen oder Zeitschriften aufzählen in denen kein Horoskop veröffentlich wird? Gibt es solche überhaupt noch? Kostenlose Sterndeuterei und nichts sagende geistlich oberflächige Horoskope werden wöchentlich in den unterschiedlichsten Werbekundenzeitschriften kostenlos per Hauswurfsendung zugestellt.

Hierbei muss schon kritisch eine geistige "Anfütterung" gesehen werden. Zusammenfassend müssen wir doch reell eingestehen, dass Jesu Ankündigungen im Matthäus-Evangelium (unter anderem: Matthäus 18,7 und 24,4) sich immer mehr bewahrheiten. Kirche, Christen, Juden lernt die Zeitzeichen zu verstehen!

 

U. Papschik aus Bitburg

24.07.09 18:36

zum Artikel: "Zypries: Homosexuelle sollen adoptieren dürfen"

Die Ankündigung von Bundesjustizministerin Zypries, dass homosexuelle Paare Kinder adoptieren dürfen, muss als weitere Aushöhlung des Grundgesetzes (Schutz der Familie) und als Aushebelung des Kinderschutzes angesehen werden. Jedes Kind wird durch die Gesinnung der Eltern, Kindergärten und Schulen erzogen und letztendlich geprägt.

Daher dürfte sich die Adoptionsfreigabe für Homo-Paare letztendlich auf die Seelen und Wesen der Kinder auswirken und diese Gesetzesankündigung muss nicht nur Protest bei einigen beherzten CDU-Politikern hervorrufen, sondern die Vertreter aller deutschen Kirchen müssen auch eine ermahnende Protestnote abgeben, so zum Beispiel unter Berufung auf die biblische Aussage in Matthäus 19,11 und Mt.18, 5 -7. Diese Gesetzes-Aktion dient bestimmt nicht zur Stärkung der Kultur und zum Zusammenhalt eines Volkes sondern zur Schwächung in Richtung geistige Verarmung.

 

D. Maiwald aus Stuttgart

10.07.09 17:43

zum Artikel Gottlos kicken: Fifa verbietet öffentliches Beten.

In gewisser Hinsicht ist das Verbot verständlich. Denn es könnten dann auch die anderen Religionen und die Atheisten kommen und das Gleiche fordern. Die Christen unter den Spielern können doch vor- oder nachher in der Kabine beten. Außerdem können sie ihren Glauben außerhalb des Spielfeldes bezeugen, Möglichkeiten gibt es da sehr viele.

 

D. Leitenberger aus Los Cristianos (Spanien)

09.07.09 19:57

Zum Artikel: "Homosexualität, die neue, intolerante Religion?"

Weiß der Grünen-Politiker Beck wohl, dass seine homosexuellen Gesinnungs-Genossen aus der Antike, im Gebiet des heutigen "Toten Meeres" in Israel, den groessten "Umwelt-Skandal" ihrer damaligen Zeit verschuldet haben, indem sie mit ihrem sündhaften Verhalten, Gott herausgefordert haben, diese vormals "blühende Landschaft" in eine, dann unfruchtbare Stein- und Salzwüste (Vernichtung von Sodom u. Gomorrha) verwandeln zu mueßen! (1.Mose 13, 10-13).

Vor einiger Zeit dachte ich noch, dass die in Römer 1, 18ff aufgelisteten homosexuellen Verhaltensauswirkungen teilweise doch überzogen seien! Jetzt muss ich feststellen, dass gerade alle diese dort erwähnten Begriffe den, in ihrem Bericht erwähnten Ereignissen, leider problemlos zugeordnet werden können! Eine sehr ernst zu nehmende Situation für unsere ganze Gesellschaft! Wie lange mag der lebendige Schöpfer-Gott diesem Treiben noch zusehen?!

 

P. Vogel aus Blankenfelde

09.07.09 17:48

zum Artikel: "Homosexualität, die neue, intolerante Religion?"

Nun, eine Sünde nach Gottes Wort in derart verherrlichender Form darzustellen, das darf doch kritisiert werden. Muss es das nicht - zum Schutz der Gesellschaft? Wer mag, lese Römer 1,18 ff. Das sollte doch als Grundlage für eine Kritik ausreichen.

Wie begrüßenswert wenn nun eine Kirche einlädt und unbegnadigte Sünder zur Reue und Buße aufruft. Doch um zu dokumentieren, dass es Gottesdienste für vorsätzliche Sünder gäbe, dass diese Sünde als Form der Liebe von Gott geschenkt sei, das entspricht wohl nur Hohn und Spott. Oder?

"Weh denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen! (Jesaja 5,20) Wie soll der Sünder zur Reue und Umkehr gelangen? Durch den Heiligen Geist getrieben soll das Wort verkündet werden.

"Ich bezeuge ernstlich vor Gott und Christo Jesu, der da richten wird (im Begriff steht zu richten) Lebendige und Tote, und bei seiner Erscheinung und seinem Reiche" (2. Timotheus 4,1-2). 2. Predige das Wort, halte darauf (tritt auf, tritt hinzu) in gelegener und ungelegener Zeit; überführe, strafe, ermahne mit aller Langmut und Lehre. "Sie werden Rechenschaft geben müssen dem, der bereit ist, zu richten die Lebenden und die Toten." (1.Petrus 4,5)

Gott ruft zur Rechenschaft, daher dem reuigen Sünder die offene Hand doch der Sünde das klare "NEIN"!

 

D. Volkmann aus München

06.07.09 21:46

zum Bericht: "Internetfilter"

Sie berichten jüngst über einen Internetfilter, der aber unzureichend ist. Ich kann eine Alternative empfehlen, die mir besser zu sein scheint: Immer wieder werde ich nach Möglichkeiten zur Filterung von unseriösen, unmoralischen und illegalen Internetseiten gefragt (insbesondere von Eltern). Es gibt einen in Zeitschriften (ct) gut getesteten kostenlosen Filter: K9 Webprotection. Er sperrt unseriösen Seiten und man kann auch die Surfzeit begrenzen.

Somit sind Eltern sicherer vor plötzlichem Polizeibesuch wegen illegalen angesurften Seiten etc. durch die Kindern - wenn auch nur aus Versehen. Und die Kinder sind auch selbst geschützt vor Seiten, die Ihnen schaden könnten. K9 Webprotection auf folgender Web-Seite runterladen und installieren: http://www1.k9webprotection.com/getk9/download-software.php

Während der Installation bitte bei der Eingabeaufforderung des Licensecodes rechts von dem Eingabefeld auf "Get License" klicken und einen kostenlosen License-Code anfordern. Der wird dann nach wenigen Minuten per Email zugesendet (Achtung: landet evtl. im SPAM-Filter). Diesen zugesendeten License-Code dann eingeben. (Für jeden PC benötigt man einen eigenen License-Code, den man jeweils auch mit einer anderen Email-Adresse anfordern muss, da Email-Adresse und License-Code verknüpft sind.) Danach ein nicht merkbares Passwort bestehend aus einer langen Zahlenreihe vergeben.

Nach der Installation unbedingt den Rechner neu starten. Wenn Web-Seiten für Videos und soziale Netzwerke (z.B. youtube, facebook und studivz) genutzt werden sollen, muß man die Filterstärke etwas zurückschrauben von Default auf Moderate: K9Webfilter starten (Das Bildchen mit dem Hund "Blue Coat" auf dem Desktop) und oben vergebenes Passwort eingeben und in Administration>Setup die "Web Categories to Block" von Default auf Moderate stellen. In "Time Restrictions" kann man das Internet über Nacht für einen bestimmten einstellbaren Zeitraum komplett sperren.

 

L. Türk aus Burbach

05.07.09 17:20

zur Berichterstattung über den Islam

Über den Islam wird viel geschrieben und berichtet. Ich habe sehr viel darüber gelesen und möchte eines dazu anmerken: Der Islam ist nur so lange friedlich in unserem Land, wie er in der "Minderheit" ist. Sollte er, in absehbarer Zeit, was wahrscheinlich sein wird, die Mehrheit haben, wird sich diese Haltung radikal ändern.

 

D. Maiwald aus Stuttgart

03.07.09 18:23

zum Artikel: "Ferien von Gott, Atheisten betreiben Jugendcamp"

Sehr geehrte Damen und Herren, zu dem Bericht, "Ferien von Gott, Atheisten betreiben Jugendcamp", kann ich nur sagen, Atheismus ist auch eine Religion! Denn beweisen können sie ihre Behauptungen nicht, sie müssen es auch glauben! So wie sich der Gott der Christen auf vielfältige Art als Realität, denen die ihm vertrauen, erweist, dürfte wohl bei dem Nichtgott der Atheisten kaum möglich sein.

 
 
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