Wo entscheidet sich Weihnachten?
"Weihnachten wird unterm Baum entschieden", heißt es in einem Werbespot der Kette "Media Markt", die damit suggeriert, dass die Qualität des Festes von den Geschenken abhängt. Das wollen Christen nicht hinnehmen: Im Internet werben sie für die eigentliche Bedeutung des Weihnachtsfestes - und die liegt nicht unterm Baum, sondern in der Krippe. mehr...Comeback vorerst gescheitert
Da will jemand seine Altlasten hinter sich lassen, um kräftig neu durchzustarten. Dabei fällt ihm überhaupt nicht auf, dass er gar keinen Kraftstoff hat, mit dem er abheben könnte: Vertrauen. Der Tank ist leer. Doch Karl-Theodor zu Guttenberg sieht sich wahrscheinlich schon wieder auf den höchsten Höhen der Politik schweben. mehr...Der Überbewertete
Er ist fast 93 Jahre alt, gilt trotzdem als Idol aller Altersklassen, als Weltstaatsmann, überparteilich, scharfsinnig, witzig. Er ist omnipräsent in den Medien und nahezu unangreifbar: Bundeskanzler a. D. Helmut Schmidt. Ein Attribut fehlt in den meisten Porträts über ihn: überschätzt! mehr...Von Gott erwählt, die Nation zu führen
Wer darf im Wahlkampf 2012 gegen US-Präsident Barack Obama antreten? Die Kandidaten der Republikaner werben nicht nur mit politischen Argumenten für sich. Wie sie offenherzig zugeben, habe Gott persönlich sie aufgefordert, zu kandidieren. Es bleiben Zweifel über die Lauterkeit der Motive hinter solchen Aussagen. mehr...Der Zwischenfall von Cannes
Die von Journalisten zufällig mitgehörten Lästereien von Barack Obama und Nicolas Sarkozy über Israels Premierminister Benjamin Netanjahu am Rande des G20-Gipfels zeigen: Zu viele westliche Politiker betrachten Israel als Teil des Problems. mehr...Mobbing in der Werte-Partei
Mit seinem Ausfall gegen Wolfgang Bosbach düpiert Ronald Pofalla die Kanzlerin, die sich derzeit stärker denn je als Kämpferin für christliche Werte in der Bundesrepublik gibt. Schlimmer noch: Er wettert gegen das Grundgesetz. Es ist Zeit für ein Machtwort.
mehr...Der 11. September – ganz persönlich
Wie tief sich jener 11. September 2001 in das Gedächtnis der Menschen eingebrannt und welche Bedeutung er für die Menschheit hat, wird an der besonderen Medienberichterstattung zum 10. Jahrestag deutlich. Niemand, der diesen Tag bewusst erlebt hat, wird ihn je wieder vergessen. Für jeden einzelnen ist der 11. September 2001 auch ein persönliches Datum. Deshalb interessiert uns, wie Sie als Leser diesen Tag erlebt haben. mehr...Journalisten in die Produktion
Wenig Kenntnis, viel Meinung – das Klischee über Journalisten ist zwar ungerecht, aber manchmal nicht ganz abwegig. Egal ob bei der Berichterstattung über Unternehmen, Kirche oder Politik – vielen Medienleuten fehlt die Insiderkenntnis. Das kann man ändern. Ein Gastkommentar von Thorsten Alsleben mehr...Stehen wir zu Israel!
Am 28. August 2011 stand der "Israel-Sonntag" im Kalender, nach kirchlicher Tradition der 10. Sonntag nach Trinitatis. Der "Israel-Sonntag" nahm und nimmt den "Jerusalem-Tag" des jüdischen Kalenders auf, den Tag der Klage über die Zerstörung des Tempels durch die Babylonier und später durch die Römer. mehr...Amerikanische Republikaner: Keine Chance in der deutschen Presse
Mehr als ein Jahr vor der US-Präsidentschaftswahl hat die Suche nach einem republikanischen Herausforderer für Präsident Barack Obama begonnen. In den deutschen Medien fallen die konservativen Kandidaten allesamt durch – besonders diejenigen, die sich zum Glauben bekennen. mehr...Von der "Allee der Kosmonauten" auf Solopfade
Der Ex-Frontmann der Band "Allee der Kosmonauten" hat im Januar sein erstes Soloalbum "Mehrzahl vom Glück" veröffentlicht. Mit dem Christlichen Medienmagazin pro sprach er darüber, wie er zum Glauben gekommen ist und wie Jesus ihn in einer Lebenskrise begleitet hat. mehr ...
Mit Filmen Staumauern einreißen
Mit Hilfe von Kamera, Ton- und Schnitttechnik will der Missionar Julius Schindler Menschen für den Glauben begeistern. Dazu gründete er den Verein "Mannaplace", mit dem der 24-Jährige nun Kurzfilme mit christlicher Botschaft dreht. pro hat ihn zu Hause besucht. mehr ...
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