Nachrichten | 30.01.2012

Politiker und Kirchenvertreter aus der ganzen Welt treffen sich am Donnerstag im winterlichen Washington D.C. zum gemeinsamen Gebet.
Foto: Sarah Sampsel, by-nd |

Deutsche zum Gebet in Washington

Am Donnerstag treffen sich Politiker aus aller Welt in der US-Hauptstadt Washington D.C. zum 60. traditionellen "Nationalen Gebetsfrühstück". Der deutschen Delegation gehören Abgeordnete des Bundestages und verschiedener Landtage an.

Die Bundestagsabgeordneten Volkmar Klein (CDU), Patrick Meinhardt (FDP) und Raju Sharma (Die Linke) werden an dem überkonfessionellen Gebetstreffen teilnehmen. Auch der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) gehört zur deutschen Delegation. Zudem reisen der Vizepräsident des niedersächsischen Landtags, Hans-Werner Schwarz (FDP), der bayerische Landtagsabgeordnete Florian Herrmann (CSU) und der baden-württembergische Landtagsabgeordnete Werner Raab (CDU) mit. Ebenfalls dabei ist Bernhard Felmberg, Bevollmächtigter des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) bei der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union.

Von Seiten der amerikanischen Gastgeber hat sich als prominentester Redner Präsident Barack Obama angekündigt. Zahlreiche weitere Spitzenpolitiker aus Senat und Repräsentantenhaus werden ebenfalls erwartet. Das Gebetsfrühstück findet traditionell im Ballsaal des Washingtoner Hilton-Hotels statt und wird vom Fernsehsender C-SPAN auch im Internet übertragen. Das erste Gebetsfrühstück in Washington gab es 1953. Mittlerweile gibt es ähnliche Gebetstreffen auch im Deutschen Bundestag und in verschiedenen Landtagen. (pro)

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