Hahne: Kreuz ist Symbol für Grundrechte
Das christliche Kreuz als Symbol ist keine Bedrohung für Nichtchristen, sondern verweist auf die Grundrechte der Gesellschaft. Das hat der Fernsehmoderator Peter Hahne in einem Beitrag für die Zeitung Bild am Sonntag betont. Zuvor hatte ein türkischer Abgeordneter gefordert, das Kruzifix aus dem Münchener Gerichtssaal zu entfernen, in dem der NSU-Prozess verhandelt wird. mehr...Wie zukunftsfähig ist die Kirche?
Um zukunftsfähig zu bleiben, setzen viele Gemeinden große Hoffnungen in die Konfirmandenarbeit. Wenn sich der kirchliche Unterricht deutlich von dem in der Schule unterscheidet, haben junge Menschen ihn sehr positiv in Erinnerung. Zu diesem Ergebnis kommt die vom SINUS-Institut durchgeführte qualitative Jugendstudie „Brücken und Barrieren“. mehr...Noch mehr Unmut zur Kruzifix-Forderung beim NSU-Prozess
Die Äußerung des türkischen Palamentariers Mahmut Tanal zum Gerichtsverfahren gegen die Mitglieder des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) hat zu noch mehr Kritik geführt. Tanal hatte das Oberlandesgericht in München aufgefordert, in dem Gerichtssaal das Kruzifix zu entfernen, da er sich von dem christlichen Symbol „bedroht“ fühle. mehr...Schirrmacher: Kein Dialog auf Augenhöhe
Die Christenverfolgung in islamischen Ländern nimmt zu. Der Umgang mit den Christen hängt stark von der politischen Stabilität des jeweiligen Landes ab. Diese Auffassung vertritt die Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher vom Institut für Islamfragen. Sie bemängelt, dass ein Dialog beider Seiten nicht von der Gleichwertigkeit der Dialogpartner ausgeht. mehr...Der Fall Hoeneß und die Vergebung
Sündigen, beichten und dann? Wie der Bayern-Präsident Uli Hoeneß das christliche Bußritual für die Mediengesellschaft neu erfand, erklärt Raoul Löbbert in der aktuellen Ausgabe von Christ & Welt. mehr...NSU-Prozess: „Kruzifix soll weg“
Saal 101, Oberlandesgericht München: Beim Auftakt des NSU-Prozesses am Montag hat sich ein türkischer Parlamentsabgeordneter durch ein Kruzifix im Prozesssaal „bedroht“ gefühlt. Nun verlangt er, dass es von der Wand entfernt wird. mehr...Bayerische Aleviten warnen vor Scharia
Die islamistische Scharia stellt für die elementaren Grundrechte wie zum Beispiel Achtung der Menschenwürde, Gleichberechtigung von Mann und Frau, Freiheit der Meinungsäußerung sowie der Religionsfreiheit eine große Gefahr und Bedrohung dar. Dieser Meinung sind die Unterzeichner einer gemeinsamen Erklärung von mehreren Alevitischen Gemeinden in Bayern. mehr...Diener: „Brauchen einladendes Christentum“
„Unser Land braucht definitiv mehr echtes, einladendes, fröhlich gelebtes und dankbar vertretenes Christentum.“ Zu diesem Ergebnis kommt der Vorsitzende der Deutschen Evangelischen Allianz, Michael Diener, im Nachgang zum Evangelischen Kirchentag. Diener wünscht sich auch, dass aufgeschüttete Gräben zwischen den christlichen Lagern überwunden werden. Gegenüber pro äußern sich auch der Geschäftsführer der Stiftung Christliche Medien, Frieder Trommer, und Ekkehart Vetter, Präses der Mühlheimer Verbandes Freikirchlich-Evangelischer Gemeinden. mehr...Kirchentag geht zu Ende: Politik mit Gott
Zum Abschluss des Deutschen Evangelischen Kirchentages in Hamburg hat dessen Präsident Gerhard Robbers das Miteinander der Religionen in der Hansestadt gelobt. Im Schlussgottesdienst am Sonntag betonte der Jurist vor allem die politischen Forderungen, die vom Protestantentreffen ausgehen: Eine gerechte Lohnpolitik, mehr Verantwortung in der Wirtschaft und die Inklusion von Menschen mit Behinderungen.
mehr...„Humanismus ist nicht neutral“
„Wie viel Religion verträgt der Staat?“ Diese Frage diskutierten Michael Bauer, Vorstand des Humanistischen Verbands Bayern, und der Leiter des Kirchenrechtlichen Instituts der Evangelischen Kirche in Deutschland, Hans Michael Heinig, zum Kirchentag in Hamburg. mehr...Warum eigentlich noch heiraten?
Liebe Evangelische Kirche in
Deutschland,
natürlich werden sich evangelikale
Christen über Deine neue Orientierungshilfe zum Thema Familie
aufregen, das ist so absehbar wie die Regenbogenfahne auf dem
Christopher Street Day. Als gläubige Frischverheiratete stört mich etwas ganz anderes an der Art, wie Du Familie "neu denkst".
Probleme inklusive
Seit vier Jahren hat jedes behinderte Kind in Deutschland ein Recht darauf, eine Regelschule zu besuchen. Doch die Umsetzung der Bildungsinklusion verläuft schleppend. Schüler und Lehrer bemängeln, es fehlten Finanzen und pädagogische Konzepte. Hubert Hüppe (CDU) ist Beauftragter der Bundesregierung für die Belange Behinderter und ein Kämpfer für die Inklusion. Im pro-Interview stellt er sich der Kritik. mehr ...
Watergate hoch zehn
Wie fänden Sie es, wenn jemand Ihr E-Mail-Passwort herausbekommen hätte? Oder Ihren Facebook-Account gehackt hätte? Es ist ein seltsames Gefühl, wenn jemand so in die Privatsphäre eindringt. Genau das - nur in millionenfacher Ausführung - ist passiert. Die amerikanische Regierung kann alle Ihre E-Mails lesen, Ihre Online-Fotos einsehen, Ihre Chats nachverfolgen und Ihre Skype-Gespräche mithören. Das steht seit letzter Woche fest. mehr ...
Getötet, weil sie Christen waren
Die Ehemänner von Damaris und Esther aus Nigeria wurden 2010 ermordet. Anhänger der islamistischen Gruppe "Boko Haram" erschossen sie, weil sie Christen waren. Mit pro sprachen ihre Witwen über die Hilfe, die sie durch die christliche Hilfsorganisation "Open Doors" erfuhren. mehr ...
Vom Waisenkind zum Top-Manager
Als Kind wurde er in ein Waisenhaus gesteckt, weil seine Mutter psychisch krank war und Drogen nahm. Sein Vater versuchte sich selbst umzubringen. Nichts deutete darauf hin, dass der heute 59 Jahre alte Rob Mitchell einmal eine Karriere als Wertpapierhändler machen würde. Mit pro sprach der Amerikaner über die Schwierigkeit zu vergeben und was man gegen Einsamkeit tun kann. mehr ...
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