Weltweit | 02.12.2016

Das Zentrum von Jakarta: Der christliche Gouverneur der Stadt muss mit einer Anklage wegen angeblicher Blasphemie rechnen (Archivlbild)

Indonesien: 200.000 Muslime protestieren gegen christlichen Gouverneur

Um gegen den christlichen Gouverneur von Jakarta zu protestieren, sind mehrere zehntausend Muslime auf die Straße gegangen. Sie fordern Haft für ihn. Der Gouverneur hatte politischen Gegnern vorgeworfen, sie missbrauchten den Koran, um ihm eine zweite Amtszeit zu verwehren. mehr »

Weltweit | 01.12.2016

Erzbischof Ludwig Schick wirbt um Solidarität für verfolgte und bedrängte Christen

Erzbischof Schick: „Kultfreiheit, aber keine Religionsfreiheit“ in Golfstaaten

Auf der Arabischen Halbinsel gibt es praktisch keine einheimischen Christen, dennoch leben rund drei Millionen Christen in der Region. Die müssen Einschränkungen bei der Religionsausübung erdulden. In Saudi-Arabien gibt es nach Angaben des Erzbischofs Ludwig Schick keine einzige Kirche. mehr »

Weltweit | 01.12.2016

Purnama ist seit 2014 Gouverneur von Jakarta (Archivbild)

Jakartas christlicher Gouverneur soll wegen Blasphemie angeklagt werden

Jakartas christlicher Gouverneur steht wegen angeblicher Blasphemie am Pranger. Im bevölkerungsreichsten muslimischen Land der Welt kann ihn das den Job kosten – und ins Gefängnis bringen. Amnesty International fordert, das dortige Blasphemiegesetz zu kippen. mehr »

Weltweit | 30.11.2016

Christen leiden weltweit unter Verfolgung – besonders schlimm ist die Lage in Nordkorea

Christen in Bedrängnis: Internationale Konferenz in Wien

Christen sind die weltweit am stärksten verfolgte Religionsgemeinschaft. Dies ging aus der Internationalen Konferenz zum Thema „Christen in Bedrängnis“ in Wien hervor, auf der Politiker aus dem Europäischen Parlament und Experten zum Thema referierten. mehr »

Gesellschaft | 30.11.2016

Die Karlsruher Richter gaben einer Verfassungsbeschwerde zu den „stillen Feiertagen“ des Bundes für Geistesfreiheit statt (Symbolbild)

Karlsruhe entscheidet: Feiertagsschutz ohne Ausnahmen geht zu weit

Öffentliche Partys an „stillen“ Feiertagen sind in Bayern verboten, am Karfreitag erst recht. Aus Protest meldete 2007 der Bund für Geistesfreiheit die „Heidenspaß-Party“ an und kämpfte sich durch alle Instanzen bis vor das Bundesverfassungsgericht – mit Erfolg. Jetzt muss das Gesetz geändert werden. mehr »

Gesellschaft | 30.11.2016

Der niederländische Premierminister will seinem Gesprächspartner in die Augen sehen. Dies ist für ihn eines der Argumente für das Nikab- und Burka-Verbot in der Öffentlichkeit

Niederlande verbieten als viertes europäisches Land die Burka

Das niederländische Parlament hat sich mehrheitlich dafür ausgesprochen, Gesichtsschleier wie Burkas oder Nikabs in Teilen der Öffentlichkeit zu verbieten. Wer die verschleiernde Kleidung trotzdem trägt, soll laut Gesetzentwurf 400 Euro Strafe zahlen. mehr »

Gesellschaft | 29.11.2016

Gerichtsurteil: eine baden-württembergische Erzieherin darf während ihrer Arbeit ein Kopftuch tragen

Bundesverfassungsgericht: Kopftuch ist gesellschaftlicher Alltag

Eine muslimische Erzieherin darf bei der Arbeit in der Kindertagesstätte ein Kopftuch tragen. Das hat das Bundesverfassungsgericht am Montag in einem Urteil bekannt gegeben. Der Erzieherin einer kommunalen Einrichtung ist dies demnach als Ausdruck ihrer religiösen Selbstbestimmung erlaubt. mehr »

Kirche | 28.11.2016

Zwei Geschlechter? Für viele Aktivisten ist das zu wenig Auswahl. Das Bild entstammt der Kampagne „Eine Tür” der EKD für sexuelle Vielfalt. Eine Tagung befasst sich nun mit Kritik an Projekten wie diesem.

Evangelische Kirche sucht Konzept gegen Gender-Gegner

Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) sucht „Gegenstrategien“, um auf die Anti-Gender-Bewegung zu reagieren. Dazu veranstaltet sie einen Kongress, bei dem über „Stammtischparolen und Menschenverachtung“ informiert werden soll. mehr »

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