Katholische Identität im Scheckkartenformat
Neben der Scheckkarte und dem Führerschein können überzeugte Katholiken in England und Wales bald auch noch eine "Faith Card" in ihrem Geldbeutel tragen. Nach dem Willen der englischen Bischofskonferenz soll diese die Identität der Kirchenmitglieder stärken und ihnen "Mut machen, den Glauben weiterzugeben". mehr...Atheisten-Interview löst Diskussion aus
Die "Basler Zeitung" hat in einer vierteiligen Serie zum Thema Atheismus den deutschen Atheisten Michael Schmidt-Salomon interviewt. Der spricht davon, dass die Vernunft über den Glauben gestellt werden müsse. Daraufhin gab es so viele Kommentare von Lesern, dass die Zeitung beschloss, Auszüge aus der Diskussion ebenfalls zu veröffentlichen. mehr...Vom Narzissmus des Atheismus
Warum reagieren viele Atheisten aggressiv auf Religion? Der Wiener Psychiater Raphael M. Bonelli hat dafür eine Erklärung: Atheisten verhalten sich wie Narzissten, die ein idealisiertes Weltbild haben und jeden Hinweis auf die Wirklichkeit als Bedrohung empfinden. mehr...Ent-taufen nicht möglich
Jeannine Marino hat eine Reaktion der römisch-katholischen Kirche auf die atheistische Bewegung, Taufen zu annullieren und Menschen zu "ent-taufen", gefordert. Die derzeitige von Atheisten forcierte Entwicklung mache Maßnahmen notwendig. Marino ist Referentin für Evangelisation und Katechese der amerikanischen Bischofskonferenz. mehr...Niederlande: Kabinettsbeschluss zum Burka-Verbot
Nach Frankreich, der Schweiz und Belgien, soll es nun auch in den Niederlanden ein Burka-Verbot geben. Mit dem Kabinettsbeschluss der dortigen Regierung könnten die Niederlande das vierte europäische Land sein, in dem ein solches Verbot herrscht. Das holländische Kabinett stimmte am Freitag einem entsprechenden Gesetzentwurf zu. mehr...Neue Wege der Evangelisation wagen
Nach Jahrzehnten der Evangelisation über persönliche Begegnungen und Beziehungen sollen Kirchen und Gemeinden neue Wege gehen, um Menschen zu erreichen. Das erklärte Bill Hybels, Pastor und Gründer der "Willow Creek Community Church" in South Barrington, zum Abschluss des "Willow-Creek"-Leitungskongresses in Stuttgart.
mehr...Darf es noch ein bisschen Meinungsfreiheit mehr sein?
Absolute Freiheit, völlige Transparenz oder das Streben nach einer besseren Welt waren die Ideale der Begründer von Twitter, Facebook und Co. Die Ankündigung des Kurznachrichtendienstes Twitter, die Kurzmeldungen (Tweets) und Nutzer künftig auf Wunsch einzelner Länder gezielt zu sperren, sieht nicht nur die Netzwelt skeptisch. Gerade in arabischen Ländern geht die Angst um. mehr..."Für Jesus sind nur Menschen unaufgebbar"
Sowohl die Kirchensteuer als auch eine privilegierte Stellung in der Gesellschaft ist für die Kirche in Deutschland verzichtbar. Diese Auffassung vertrat der Greifswalder Professor für Praktische Theologie, Michael Herbst, in seinem Vortrag beim "Willow-Creek"-Leitungskongress in Stuttgart.
mehr...Abtreibungswerbung bald
im britischen Fernsehen
Ein neues Gesetz in Großbritannien erlaubt es Abtreibungskliniken bald, Werbespots im Fernsehen und im Radio zu senden. Dies ruft die Lebensrechtler auf den Plan – und führt zu heftigen öffentlichen Kontroversen.
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Laith Al-Deen: "Nächstenliebe ist entscheidend"
Der Sänger Laith Al-Deen wird Botschafter für "World Vision". Das teilte das christliche Hilfswerk in einer Pressemeldung mit. Pro sprach mit dem Sänger über sein Engagement und über seinen Glauben. mehr...Von der "Allee der Kosmonauten" auf Solopfade
Der Ex-Frontmann der Band "Allee der Kosmonauten" hat im Januar sein erstes Soloalbum "Mehrzahl vom Glück" veröffentlicht. Mit dem Christlichen Medienmagazin pro sprach er darüber, wie er zum Glauben gekommen ist und wie Jesus ihn in einer Lebenskrise begleitet hat. mehr ...
Mit Filmen Staumauern einreißen
Mit Hilfe von Kamera, Ton- und Schnitttechnik will der Missionar Julius Schindler Menschen für den Glauben begeistern. Dazu gründete er den Verein "Mannaplace", mit dem der 24-Jährige nun Kurzfilme mit christlicher Botschaft dreht. pro hat ihn zu Hause besucht. mehr ...
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