Wieder Gratis-Korane gedruckt: Geschäftsführer verliert Job
Dieser hatte Ende Mai weitere 50.000 Exemplare einer deutschsprachigen Koran-Ausgabe bei der Druckerei bestellt, wie die Zeitung "Die Welt" berichtet. Der CPI-Sprecher bestätigte die Zahl. Es sei aber erst ein Teil des Auftrags gedruckt und noch nicht gebunden worden. Diese Exemplare würden nun vernichtet. Nagie ist als Initiator der Verteilung kostenloser Koran-Ausgaben bekannt. Die bestellten Exemplare hätten nach Zeitungsangaben am 19. Juni ausgeliefert werden sollen.
Wegen heftiger Kritik an der massenhaften Verteilung der Gratis-Korans in deutschen Innenstädten hatte das Ulmer Unternehmen im April einen Druckauftrag an die Salafisten zurückgegeben. Die Druckerei hatte nach früheren Angaben seit vergangenem Jahr mehr als 300.000 Korane über sechs Aufträge verteilt für die Organisation gedruckt. Der Druck war vom Verfassungsschutz in Nordrhein-Westfalen als "unbedenklich" eingeordnet worden, wie die Druckerei betonte. (dpa)
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Anti-Schreiber | 14.06.2012 17:38:36
Man sollte hierbei nicht vergessen, dass sich Luther (zu Recht wie ich meine) für Übersetzung und auch Veröffentlich des Korans engagierte, denn nur wer den Koran liest, kann ermessen, welches sein wahrer Inhalt ist und erkennt, dass es ein „verfluchtes schändliches verzweifeltes Buch voller Lügen” ist. Insofern ist das Zitat von "Schreiber" etwas tendenziös gewählt.
Schreiber | 14.06.2012 13:09:13
Ich begrüße den Verteilungsstopp und Produktionsstopp. Wenn wir Christen nicht langsam munter werden und uns zu unserem Schöpfer bekennen werden wir uns wohl bald dem Islam unterordnen müssen. Martin Luther sagte: „Der Türke ist Gottes rute und des Teufels diener, das hat keinen Zweifel.“ Heute darf man so etwas ja nicht mehr sagen, weil es in der Postmoderne keine einzige absolute Wahrheit mehr geben darf.
Sch | 14.06.2012 08:56:13
Zitat:"Der Druck war vom Verfassungsschutz in Nordrhein-Westfalen als "unbedenklich" eingeordnet worden, wie die Druckerei betonte." ==> Dann ist es eine um so größere Schweinerei, dass die Druckerei den Druck verwehrt. Dagegen sollte man sich juristisch wehren (und können). Dies ist nämlich erst einmal Diskriminierung und dies sage ich als gläubiger Christ.