Schneider: "Am Sonntag für Nadarkhani beten!"
Viele Christen in Deutschland seien erschüttert über das Schicksal des iranischen Pastors. "Lasst uns diese Erschütterung und Sorge im Gottesdienst in der Fürbitte vor Gott bringen", so Schneider. "Und lasst uns auch die vielen Glaubensgeschwister in anderen Teilen der Welt nicht vergessen, die aufgrund ihrer Zugehörigkeit zum Christentum unter Bedrängnissen und Verfolgung leiden. Neben der politischen Unterstützung und dem Einsatz für das Menschenrecht der Religionsfreiheit brauchen diese Glaubensgeschwister vor allem Solidarität, wie sie in der Fürbitte vor Gott zum Ausdruck gebracht wird. Denn das Gebet ist ein besonderer Dienst des Christen an seinem Nächsten."
Das Kirchenamt der EKD hat ein Materialheft für den Fürbitte-Sonntag erarbeitet, das beispielhaft die Lage christlicher Minderheiten in der nordafrikanischen Maghreb-Region thematisiert. (pro)
Kommentare [2] >>>
Weiterführende Links zu dem Thema
- Das Materialheft der EKD gibt es [hier.]
pro ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Internetseiten.
"Songtalent"-Gewinner im Interview
Christian Schellenberg hat auf dem Kirchentag in Hamburg den christlichen Musikwettbewerb "Songtalent 2013" gewonnen. Der 28-Jährige setzte sich gegen rund 250 Bewerber durch. Im Interview mit pro erzählt er, dass er ursprünglich gar nicht an dem Contest teilnehmen wollte. mehr ...
Kirchentag in 3 Minuten
Mehr als 150.000 Gläubige waren vom 1. bis 5. Mai in Hamburg, um den Kirchentag mitzuerleben. Promis aus Politik, Kultur und Wirtschaft haben über aktuelle Gesellschaftsthemen diskutiert und Bibelstellen ausgelegt. pro war dabei und hat Impressionen und Stimmungen für Sie festgehalten. Erleben Sie den Kirchentag noch einmal mit, kompakt in drei Minuten. mehr ...
Top 10: Diese Politiker haben die meisten Follower
Welche Politiker sind die Stars im Netz? Dieser Frage ist das Meinungsforschungsinstitut Forsa nachgegangen. Demnach hat Angela Merkel derzeit die meisten Follower in Sozialen Netzwerken. Herausforderer Peer Steinbrück liegt auf Platz drei. mehr ...
© 2005–2013 | Das Christliche Medienmagazin pro ist ein Arbeitsbereich des Christlichen Medienverbunde KEP e.V. | www.kep.de
























Josef Raddy | 04.03.2012 14:18:41
In Afganistan verbrennen Soldaten versehentlich einen Koran: Die Welt steht Kopf. Im Iran soll ein Christ ermordet werden, weil er Christ ist. Kein Pastor betet im Gottesdienst für ihn (man will ja das multikulturelle Zusammenleben nicht stören). Bei so wenig Solidarität kann ich verstehen, dass Heiden die Christen als feige, verlogen und widerlich empfinden. In Matth. 25 sagt Jesus, was der heutigen Kirche widerfahren wird: Dann wird er auch sagen zu denen zur Linken: Gehet hin von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln! Ich bin krank und gefangen gewesen, und ihr habt mich nicht besucht. Wahrlich ich sage euch: Was ihr getan habt einem unter diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan
Norbert Schulz | 02.03.2012 22:34:03
Wo bleibt der Aufschrei der hier lebenden ach so toleranten Muslime nach Religionsfreiheit im Iran und andern islamischen Ländern und wo der der sog.linken Gutmenschen,die sonst bei jedem Käse laut aufheulen .