"Bild" über die Gefahr, Christ zu sein
"Die Türkei,
Malaysia, Iran, Jordanien, Saudi-Arabien, Marokko sind - in verschiedenen Abstufungen
- noch immer meilenweit von religiöser Toleranz entfernt, wie wir sie in
Mitteleuropa kennen", sagt Schirrmacher in der aktuellen Ausgabe der "Bild".
"Die wenigsten islamischen Länder kennen echte Religionsfreiheit." In
der Türkei herrsche offiziell Religionsfreiheit, aber eben nur auf dem Papier.
Oft würden Christen in der Türkei "behindert, verfolgt, bespitzelt und in
seltenen Fällen sogar mit dem Tode bedroht", schreibt "Bild".
Zudem sei es
christlichen Gemeinden in der Türkei verboten, sich Grundstücke oder Häuser zu
kaufen. Aus diesem Grund müsse die deutsche evangelische Gemeinde in Ankara
ihre Gottesdienste auf dem Gelände der Deutschen Botschaft halten. Bereits
"bestehende Einrichtungen werden systematische dem Verfall
preisgegeben", sagt Schirrmacher.
In Saudi-Arabien
sei es sogar verboten, ein Kreuz oder eine Bibel mit sich zu führen. Auch in
der eigenen Wohnung sei das Beten nicht erlaubt, so "Bild". Wer
hingegen im Iran zum Christentum konvertiere oder für das Christentum
"werbe", könne mit dem Tode bestraft werden. Aus diesem Grund treffen
sich die Christen dort in Verstecken. (PRO)
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Thomas J. Schitteck | 03.12.2009 01:19:26
Was hat das "wie du mir, so ich dir" in puncto Christenverfolgung in islamischen Ländern mit dem Minarettbau-Verbot zu tun? Hat Jesus es uns nicht anders vorgelebt???
Georg Israel | 02.12.2009 14:01:21
Die Christenverfolgung in den islamischen Ländern finde ich schon heftig. Die Strafen sind echter Horror. Ist leider so dort. Das Minarett - Verbot ist schon für mich so ok. Ich hab nichts gegen eine Gebetsmoscheen. Aber ich bin dagegen, daß ja solche Länder versuchen, uns ihre Kultur aufzuzwängen. Ich will meine deutsche Kultur und meinen Glauben an Jesus auf alle Fälle behalten. Ich habe nichts gegen Ausländer. Ich lebe mit ihnen zusammen. Die haben ihren Glauben und ich meinen Glauben. Und so sollte es auch bleiben. Nur Jesus kann darüber richten.